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Rentenversicherung

Rentenversicherung - worum geht es?

Ein Großteil der Rechtsstreite wird über Erwerbsminderungsrenten geführt.

Ist ein Versicherter aufgrund von Krankheit oder Behinderung außerstande mindestens drei Stunden täglich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig zu sein, steht ihm volle Erwerbsminderungsrente zu. Liegt die Fähigkeit einer Erwerbstätigkeit unter sechs Stunden, wird eine Teilerwerbsminderungsrente bewilligt.

Bei der Beurteilung wird nur der allgemeine Arbeitsmarkt und die dort herrschenden üblichen Bedingungen herangezogen. Es gibt im Regelfall keinen Berufsschutz mehr, es wird nur darauf abgestellt, ob ein Antragsteller noch in der Lage ist, irgendetwas zu arbeiten. Das bedeutet, dass ein Dachdecker, der gesundheitsbedingt nicht mehr als solcher tätig sein kann, keine Rente bekommt, wenn er noch in der Lage ist, z.B. als Lagerarbeiter erwerbstätig zu sein. Ob er tatsächlich eine solche Stelle finden kann, bleibt dabei völlig außer Betracht.

Eine Ausnahme gilt für Personen, die vor dem 02.01.1961 geboren sind. Diese erhalten eine Teilerwerbsminderungsrente auch dann, wenn die bisherige Tätigkeit oder eine zumutbare andere Tätigkeit nur noch weniger als sechs Stunden täglich ausgeübt werden kann. Unzumutbar wäre eine Tätigkeit, die mit einem wesentlichen sozialen Abstieg verbunden ist. Die Einschätzung der tatsächlichen Leistungsfähigkeit kann nur ein medizinischer Sachverständiger treffen.

Was können wir tun?

Nach der Auftragserteilung wird Einsicht in die Verfahrensakte bei der Deutschen Rentenversicherung (früher LVA und BfA) genommen. Wir können dann sehen, welche medizinischen Einschätzungen getroffen wurden und welche Erkrankungen belegt sind. Oft lässt sich dann schon einschätzen, ob es sich lohnt, den Rentenantrag weiter zu verfolgen. Gemeinsam mit Ihnen wird dann die weitere Vorgehensweise beraten. Oft stellt sich heraus, dass Beschwerden oder körperliche Beeinträchtigungen unbeachtet geblieben sind. Oft fand eine Begutachtung Ihres Gesundheitszustandes am Schreibtisch eines Prüfarztes statt, der Sie nie gesehen hat. Nicht selten wird seitens der Rentenversicherung behauptet, dass eine Tätigkeit als Pförtner oder Bürohilfskraft noch möglich wäre. Ob das zutreffend ist, gilt es zu überprüfen.